
Eine maßgefertigte Contactlinse schwimmt im Tränenfilm und berührt die Hornhaut nicht. Das Auge bleibt gesund!
Im Gegensatz dazu: Eine Laseroperation, die ein operativer Eingriff direkt im Auge ist. Mit einer Art „Hobel“ wird die oberste Schicht der Hornhaut angeschnitten und die entstehende Lamelle hochgeklappt. Die darunter liegende Hornhautschicht verdampft unter dem Laserstrahl. Durch dieses „Brenn-Verfahren“ existiert das Risiko von unkalkulierbaren Veränderungen der Hornhaut am Auge. Des Weiteren kann es langfristig zu einer Gewebsschwäche, einer Art Keratokonus kommen. Etwaige spätere Folgekomplikationen sind nicht erforscht. Für Fluglinien wie die Lufthansa aber ein Grund ihren Piloten grundsätzlich und dringend von einer Laser-Operation abzuraten.
Aktuelle Statistiken über Augenlaser-OPs sprechen derzeit von circa 30 % irreparablen Folgeschäden, wie Doppelkontoren, Kontrastverlusten, Stern- oder Streubildern. Einen Eindruck der Komplikationen erhalten sie auf Operationauge.de
Holland & Dorider legt jedem, dringend nahe sich vorher ausreichend und umfassend über eine Laser-Operation zu informieren.
Für alle, die über eine nahezu sichere Alternative zur Laser-Operation nachdenken, bietet Holland & Dorider eine kostenlose und unverbindliche Analyse-Beratung.
Ein Angebot, das wir gerade Menschen mit einer angeblichen Linsen-Unverträglichkeit empfehlen, denn bei einer individuell und speziell für ihr Auge maßgefertigten Contactlinse ist die Chance einer Unverträglichkeit minimal.
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